Archiv für April 2012

Neuigkeiten im Team

Donnerstag, 26. April 2012

Matthias Wedig gibt sein Geschäftsführeramt ab und konzentriert sich als Senior Partner auf den Bereich Anforderungs- und Projektmanagement. Torsten Katthöfer hält nun 100% der Gesellschaftsanteile. Wir freuen uns,  Kirsten Braun als neue Geschäftsführerin bei Seaboard im Team zu haben.

Kirsten Braun, gleichzeitig Mitinhaberin der Agentur BrandNewDesign mit mehr als 15 Jahren Berufserfahrung in namhaften Agenturen, wird uns in zwei Richtungen unterstützen: Zum einen wird sie als Geschäftsführerin Marketing unsere eigenen Marketingaktivitäten begleiten, zum anderen – und das ist viel entscheidender – wird das Thema Marketing Services bei uns ein neues Zuhause finden. Knapp 40 % der Kontakte bei unseren Kunden sind Marketingentscheider, welche wir bislang lediglich mit klaren Auswertungen und Analysen unterstützen konnten. Nun gehen wir einen Schritt weiter: Die Umsetzung der Analyseergebnisse zu konkreten Maßnahmen.

Wir werden in den nächsten Wochen das neue Angebot im Detail formulieren und auf unserer Website kommunizieren.

Wir freuen uns auf einen spannenden Sommer!

Herzlichst, Torsten Katthöfer

Migration von SQL Server 2000 DTS-Packages – es wird Zeit

Mittwoch, 18. April 2012

ETL-Strecken, die mit SQL Server 2000 DTS-Packages realisert und noch produktiv sind, bedürfen neuer Aufmerksamkeit. Microsoft stellt zum 9. April 2013 auch den “extended Support” des SQL Server 2000 SP4 (und damit aller SQL Server 2000 Versionen) ein.

Was heißt das? Will man den Betrieb von DTS-ETL-Stecken sicherstellen, muss auf eine höhere Version migriert werden, da Microsoft keine Bugs im Rahmen von Hotfixes oder Service Packs beheben wird. Bei der Migration in das Integration Services Format der SQL Server ab 2005 gibt es zwei Varianten:

1. Migration per Migrationsassistent. Die grundsätzliche Idee ist dabei, die alten DTS-Strecken in einem Task “DTS 2000-Paket ausführen” zu kapseln. Das funktiert in einem Großteil der Fälle – aber nicht in allen (Bekannte Probleme bei der DTS-Paketmigration). Abgesehen davon gibt es einige entscheidende Gründe, die gegen eine solche Migration sprechen. Technisch spricht die fehlende 64-Bit-Unterstützung schon dagegen, strategisch vor allem die unzeitgemäß schlechten Wartungs- und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sowie die Ausserachtlassung der aktuellen und effizienten Werkzeuge der Integration Services.

2. Klassisches Migrationsprojekt. Hier werden die ETL-Strecken fachlich analysiert und per aktueller SSIS-Technologie neu gebaut. Effiziente Werkzeuge reduzieren die Entwicklungszeit erheblich – bei gleichzeitig zukunftsicherer, deutlich effektiverer und supporteter Technologie.

Sollte bei Ihnen diese Thematik anstehen – sprechen Sie uns an. Wir helfen Ihnen gerne weiter. Auch mit einem guten Rat…

Herzlichst,
Torsten Katthöfer


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